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Psychoanalyse / Psychotherapie Rosenheim

Traumatherapie

Patienteninformtion zu Traumatherapie
Dieser Flyer informiert über PTBS und möglicher Behandlungen.
Flyer Demmel.pdf
PDF-Dokument [854.3 KB]

Was ist einTrauma?




Ein Trauma ist eine seelische Verwundung, die nach einem schockierenden Erlebnis auftreten kann. Zu solchen Erlebnissen zählen: Naturkatastrophen, Unfälle, sexueller Miss­brauch, Folter, Kriegserlebnisse, Amoklauf, Überfälle, etc.

So ein Erlebnis könnte nahezu jeden Menschen aus der Bahn werfen, je nach Stabilität und in welchem Umfeld man lebt. Unbehandelt können bei ca. einem Drittel der Betroffenen eine "PTBS“  (Posttraumatische Belastungsstörung) hervor­gerufen werden.

Sie können extremen Stress erzeugen. Gefühle von Hilflosigkeit, Panikattacken, sozialer Rück­zug, Vermeidung von allem was an das Ereignis erinnert, Erinnerungslücken (Amnesie), Schlaf­störungen (z.B. Albträume), ausgeprägte innere Unruhe, Depressionen, Trauer, Gedanken an den Tod, u.v.m. Manche Menschen sind kaum noch in der Lage ihren Alltag zu bewäl­tigen.

 



Viele Menschen leiden
an den Folgen, ohne die Ursache zu kennen

 



„Komplexe Traumata“ sind häufige, wiederholte traumatische Erfahrungen. Diese werden meist nicht konkret und fassbar erinnert. Doch wirken die Ereig­nisse Jahre bis Jahrzehnte in das aktuelle Leben und beein­flussen die Personen nachhaltig. Frühe Erfahrungen in der Kindheit vom Geburts­trauma, Krankenhausaufenthalte, Trennung von den Bezugspersonen, emotionaler oder körperliche Vernachlässigung, früher Verlust von Eltern, sexualisierte Gewalt, Misshandlungen und andere Gewalterfahrungen prägen für das Leben.

Die Betroffenen verlieren ihr Vertrauen in sich selbst und in die Welt. Sie erleben die Umgebung häufig als Bedrohung, was sich in eine Überwach­samkeit und Schreckhaftigkeit, Misstrauen und dem Gefühl der Hilflosigkeit zeigen kann. Gefühle werden „abgespalten“ um den Schmerz nicht mehr spüren zu müssen.

 



Als Folgen können
Probleme in allen Bereichen des Lebens auftreten
.

 



„Unerklärliche“ Gesundheitsprobleme mit Schmerzen und Störungen im körperlichen Bereich. Beziehungsprobleme zu Partnern, Familie und Freunde. Erfolglosigkeit im Beruf trotz Talent und Intelligenz, Gefühl des ausgebrannt seins, Erschöpfung und Müdigkeit, Freudlosigkeit, Gefühl der Gefühllosig­keit, der Wert­losigkeit und mangelndes Selbst­vertrauen verhin­dern dann eine freie Entwicklung.

 

Die Phasen einer Traumatherapie





  1. Konkrete Anamnese / Befunderhebung
  2. Äußere Sicherheit (aus der Gefahrenzone)
  3. Aufbau einer sicheren, vertrauensvollen Arbeits­beziehung
    zwischen Klient und Therapeut
  4. Stabilisierung durch Finden und Aufbau von Ressourcen, Entspannungstechniken, Acht­samkeits­übungen,
    Distanzierungstechniken, Aufklärung über Traumafolgestörungen etc.
  5. Sanfte Konfrontation mit belastendem Material und Durcharbeiten des Traumas
  6. Integration in das künftige Leben

Zielgruppen

Menschen mit  traumatischen Erfahrungen in der Kindheit wie

  • Missbrauch
  • Misshandlung
  • Sexualisierte Gewalt
  • Körperliche Züchtigung
  • ausgeprägte
    emotionale/ körperliche Vernachlässigung
  • Tod der Eltern in der Kindheit
  • Lebensbedrohliche Krankheiten
  • Geburtskomplikationen

Opfer/Zeuge von

  • Unfall mit ernsthaften Verletzungen
  • Naturkatastrophen
  • Krieg, Kampfeinsätze
  • Folter, Terror
  • Medizinischen Eingriffen
  • verheerenden Diagnosen
  • Scheidung /Trennung
  • Verlust geliebter Menschen
  • Vertreibung
  • Vergewaltigung, sexueller Angriff
  • Überfälle mit Lebensbedrohung
  • Beobachtung des gewaltsamen Todes anderer
  • Mobbing
  • Emotionaler Missbrauch

Traumafolgen bei Helfern

z.B. im Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, THW, Arzt, Pfleger etc.

 

 

©
2013 Christian Demmel

 

 

 





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© Praxis für Psychotherapie, Hypnose und Psychologische Beratung nach dem Heilpraktikergesetz - Christian Demmel - Heilpraktiker (Psychotherapie)