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Psychoanalyse / Psychotherapie Rosenheim

Ängste und Phobien



Grundsätzlich ist Angst ein Alarmsystem, daß alle Menschen kennen. Ist dieses System aber außer Kontrolle geraten, meldet es unangemessenen Fehlalarm. Betroffene haben dann Angst vor Dingen, vor denen Menschen ohne eine Angststörung normalerweise keine Angst haben, die also üblicherweise nicht als gefährlich gelten. Dabei erkennen die Betroffenen zeitweise, daß ihre Angst übermäßig oderunbegründet ist. Dennoch ist es ihnen nicht möglich, die Angst abzustellen.
 
Wenn Ihnen bisherige Therapien bei der Überwindung Ihrer Ängste nicht geholfen haben, kann man in der Regel davon ausgehen, daß in Ihrem Unterbewußtsein Programme gespeichert sind, die das Aufgeben der Angstgefühle verhindern.

Zur Überwindung von unangemessener Angst kombiniere ich eine Vielzahl von Techniken und Verfahren, die Ihrem Unterbewußtsein die Informationen zukommen lassen, die es braucht um unangemessene Angst zu überwinden und die ich individuell für Ihre Thematik und Ihre Persönlichkeit auswähle.

Behandlungsschwerpunkte

Flugangst
Angst vor dem Zahnarzt
Höhenangst
Angst vor Spinnen
Angst vor Fahrstuhlfahrten
Angst vor Menschenansammlungen
Angst vor Spritzen
Prüfungsängste
Angst vor Blut
Angst vor Dunkelheit
Angst vor Autoritäten
Angst vor Ablehnung
Angst vor (negativen) Bewertungen von anderen
Angst vor Wasser
Und viele mehr - bitte sprechen Sie mich an, wenn Ihre Angst hier nicht genannt ist.


Weitere Informationen zu Ängsten und Phobien

Angst ist eine der häufigsten psychischen Störungen und bei etwa 10% der Allgemeinbevölkerung findet sich Angst in einem behandlungsbedürftigen Ausmaß. Sie zeigt sich nicht nur durch Vermeidungsverhalten sondern auch durch eine Reihe von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Übelkeit, Beklemmungsgefühle, Ohnmachtsgefühl, Atemnot, Todesangst oder Schweißausbrüche und vielem mehr. All diesen körperlichen Symptomen können Angst- und Panikgefühle zugrunde liegen!
 
Grundsätzlich ist Angst wichtig für unser Überleben, sie ist genetisch in uns angelegt und schützt Menschen davor sich in Gefahren zu begeben.
 
Wenn Ängste aber nicht dem realen Überleben dienen, sondern aus alten unverarbeiteten Erlebnissen her rühren, wenn also innere Bilder die einstigen Erlebnisse immer noch als bedrohlich in uns wirken lassen, dann ist eine Therapie, die diese alten Bilder verarbeitet sehr dienlich.
 
Menschen mit Ängsten und Phobien, die ich mit meinem umfangreichen Therapierepertoire behandle, haben meist eine intensive oder vage Furcht vor etwas, das passieren könnte zu tun. Die Ängste können sich dann zu einer Angst vor dieser Angst ausweiten und/oder breiten sich über die Zeit aus, so daß sie sich auf immer mehr Lebensthemen beziehen können. Die Ängste können sich soweit vergrößern, daß sie dem Betroffenen jede Lebensqualität nimmt. Doch dazu muß es nicht kommen und selbst wenn, ist selbstverständlich auch in diesem Stadium Hilfe möglich.

Es gibt verhaltenstherapeutische Ansätze, die das Aushalten der Ängste trainieren und dadurch eine Veränderung des Angstempfindens erhoffen. Mit diesen Ansätzen arbeite ich persönlich nicht oder nur sehr selten. Ich bevorzuge das Verheilen der alten Erfahrungen und immer noch wirkenden Erinnerungen, selbst wenn diese unbewußt sind, also nicht mehr bewußt erinnert werden können. Sind diese alten Wunden beruhigt, versorgt und verheilt, dann gibt es keinen Grund mehr für sie die aktuellen Erlebnisse und Gefühle zu überlagern.


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© Praxis für Psychotherapie, Hypnose und Psychologische Beratung nach dem Heilpraktikergesetz - Christian Demmel - Heilpraktiker (Psychotherapie)